„Denn mit der gleichen Lust, mit der er anfangs seine Entmystifizierung der US-Armee betreibt, ergötzt er sich ab der Hälfte in aller Ruhe an der Ästhetik des Krieges und schwenkt von den zermürbenden Wackel-Nahaufnahmen seiner Soldaten im Panzerinneren aufs große Panorama: die Bombengeschwader und ihre weißen Kondensstreifen am rot schimmernden Himmel bei Sonnenuntergang; die Panzer, denen er in seiner Inszenierung jegliche Plumpheit ihres 30-Tonnen-Daseins nimmt, um sie in beinahe erotischen Balz-Choreografien im Kampf umeinander kreisen und schießen zu lassen - großes Überwältigungskino.“