ein Christ nicht-jüdischer Herkunft in der frühen Kirche des 1. Jahrhunderts
„Der Verfasser [des Markusevangeliums] gilt zumeist als Heidenchrist, d.h. als jemand, der vor seiner Bekehrung zum christlichen Glauben nicht dem Judentum angehörte. […] Dass Markus sein Evangelium an schreibt, ist deutlich: Er erklärt jüdische Gebräuche für nichtjüdische Leser (…), und er übersetzt aramäische Ausdrücke ins Griechische (…).“