„Durch eine Dürreperiode von 1969 bis 1972, der nach Schätzungen etwa 100 000 Menschen zum Opfer fielen, verschlechterte sich nicht nur die ökonomische Situation des Landes zusätzlich, sondern gerieten auch Zaher Schah und die Regierung wegen ihres mangelhaften Katastrophenmanagements unter Beschuss.“