(großer) Unterschied bei der Möglichkeit der Ausübung von Macht (entweder zwischen Personen oder zwischen Organisationen/Staaten)
„Zwischen Kind und Täter besteht in der Regel ein Machtgefälle, oft ein Abhängigkeits-, und nicht selten ein Vertrauensverhältnis.“
"Tussen kind en dader bestaat in de regel een machtsverschil, vaak een afhankelijkheids- en niet zelden een vertrouwensrelatie."
„Häufig nutzen Trainer oder Betreuer das Vertrauen aus, das Machtgefälle und die Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen im Sport auch körperlich nahe kommen zu können.“
"Vaak misbruiken trainers of begeleiders het vertrouwen, het machtsverschil en de mogelijkheid om kinderen en jongeren in de sport ook lichamelijk dicht te kunnen naderen."