älteste und wichtigste Übersetzung der Bibel ins damals alltägliche Altgriechisch (Koine) aus der hebräischen Vorlage; entstand etwa von 250 vor Christus bis 100 nach Christus zunächst im hellenistischen Judentum, dann auch im frühen Christentum
„Bei den deuterokanonischen Schriften handelt es sich um Bücher oder Zusätze zu Büchern, die in der Septuaginta überliefert wurden, nicht aber in der masoretischen Texttradition.“
„Bij de deuterocanonieke geschriften gaat het om boeken of toevoegingen bij boeken die in de Septuaginta zijn overgeleverd, maar niet in de masoretische teksttraditie.“
„Die in der Septuaginta enthaltenen, aber von der jüdischen Gemeinde in den Kanon nicht aufgenommenen Schriften bezeichnet man als Apokryphen, d. h. als verborgene, von der öffentlichen Verbreitung ausgeschlossene Schriften.“
„De in de Septuaginta opgenomen, maar door de joodse gemeente niet in de canon opgenomen geschriften duidt men aan als apocriefen, d.w.z. als verborgen, van openbare verspreiding uitgesloten geschriften.“