„Das Rauscherlebnis und die anschließende Gewöhnung an die Droge im zweiten Teil der dualistisch angelegten Binnenerzählung sind der einzig positiv besetzte Ausbruch im gesamten Roman, und es ist bezeichnend, dass der Rausch nicht von Berger oder einer anderen Figur erlebt wird, sondern dass er erzählt wird, übrigens überaus eindrücklich.“