„Die Tradition der Beizjagd – also das Jagen mit Raubvögeln – wurde bereits vor mehr als 3500 Jahren in der weiten Steppe Zentralasiens gepflegt. In Europa galt sie vor allem im Hochmittelalter als besonders edler, fast schon künstlerischer Sport des Adels und der Könige. Zu seinen größten Anhängern gehörte Stauferkaiser Friedrich II., der diesem Hobby vermutlich während eines Kreuzzuges nach Palästina verfallen war.“