Begriff von Heinz Kloss (1978: 24 f.) für eine Sprache, die so „ausgebaut“ ist, dass sie anspruchsvollen Kommunikationszwecken (vor allem: Sachprosa) dient und aus diesem Grund nicht als Dialekt einer anderen, sondern als eigenständige Sprache angesehen wird.
Nach Kloss (1978: 25, 105) ist das Letzeburgische (= Luxemburgische) vor allem eine Ausbausprache und wird daher allgemein als eigenständige Sprache aufgefasst.
クロースによれば、レッツェブルク語すなわちルクセンブルク語は何よりもアウスバウ言語であり、そのため一般に独立言語とみなされる。
„Die Bezeichnung Ausbausprachen könnte umschrieben werden als 'Sprachen, die als solche gelten aufgrund ihres Ausbaus, ihres 'Ausgebautseins' zu Werkzeugen für qualifizierte Anwendungszwecke und -bereiche‘.“
「アウスバウ言語という名称は、拡充、その高度な応用目的や分野のための道具としての整備のゆえに言語とみなされる言語と言い換えることができよう。」